BROSE

MOBILITÄT UND ADDITIVE FERTIGUNG

 

MOBILITÄT

Eine nicht allzu kühne Behauptung, gilt der 1888 von Andreas Flocken in Coburg vorgestellte Kutschwagen doch als das erste vierrädrige Elektroauto der Welt.
Durch diesen historischen Hintergrund hat Coburg eine ganz besondere Verbindung zum Thema Elektromobilität. Die Ausstellung ermöglichte Einblicke in viele Aspekte dieses Themengebiets. So geht es nicht nur um die historische Verbindung Coburgs zur Elektromobilität, sondern auch darum, was regionale Firmen auf diesem Gebiet leisten und wie Energieautarkie als wichtige Grundlage der batteriebetriebenen Fortbewegung in unser tägliches Leben Einzug halten kann.
 

ADDITIVE FERTIGUNG

Die Brose Ausstellung in der Pakethalle präsentiert aktuelle Anwendungen additiver Fertigungsverfahren in der Automobilindustrie. Mit 3D-Druck lassen sich Prototypen, Prüfmuster und Werkzeuge sowohl aus Kunststoff als auch aus Metall herstellen – schneller und günstiger als mit herkömmlichen Prozessen. Das beschleunigt die Entwicklung neuer Produkte und verkürzt die Zeit bis zum Einsatz beim Kunden erheblich.
Brose entwickelt und fertigt sowohl mechatronische Systeme für Fahrzeugtüren und -sitze als auch Elektromotoren. Mehr als 25.000 Mitarbeiter an 62 Standorten in 23 Ländern erwirtschaften einen Umsatz von 6,1 Milliarden Euro. In Coburg beschäftigt das Familienunternehmen rund 3.400 Menschen in der Produktion, Entwicklung und Verwaltung.